Google Shopping: Local Inventory Ads und Budgets prüfen
Seit August 2026 sind lokale Produkte in Shopping-Kampagnen standardmässig aktiviert. So prüfen Händler Inventarfilter, API-Skripte und Online-/Filialbudget.
Strategien, Gebotsmodelle, Qualitätsfaktoren und Kampagnenstrukturen für Google Ads und Search Ads 360.
Seit August 2026 sind lokale Produkte in Shopping-Kampagnen standardmässig aktiviert. So prüfen Händler Inventarfilter, API-Skripte und Online-/Filialbudget.
Microsoft Advertising bietet Optimization Experiments für Search, Shopping, Audience und PMax. So planen PPC-Teams belastbare Tests statt voreiliger Rollouts.
Google hat die Content API for Shopping in den Sunset geschickt, seit dem 1. September 2026 scheitern Anfragen ohne Verlängerung zeitweise mit HTTP 410. So prüfen PPC-Teams Feed-Tools, Merchant API, Produktstatus und Risiken für Shopping und Performance Max.
Microsoft verlängert die Übergangsphase von SOAP zu REST bis Ende Januar 2027. Was PPC-Teams mit eigenen Microsoft-Ads-Integrationen jetzt prüfen sollten.
Google empfiehlt, bestehende Social Assets als Ausgangspunkt für YouTube-Anzeigen zu nutzen, Änderungen schrittweise vorzunehmen und Asset Studio für fehlende Videoformate einzusetzen. Was PPC-Teams bei Formaten, Tests und Qualitätskontrolle beachten sollten.
Microsoft Advertising entfernt zum 1. Oktober 2026 das Max-CPC-Limit bei neuen automatisierten Kampagnen mit Target CPA, Target ROAS oder Maximize Clicks. Welche Steuerungshebel jetzt wichtiger werden – und was PPC-Teams vor dem nächsten Kampagnenstart prüfen sollten.
Microsoft Advertising ist seit dem 30. September 2026 direkt in HubSpot integriert: Ad-Klicks lassen sich mit CRM-Kontakten, Deals, Pipeline und Umsatz verbinden. Was die Integration für B2B-PPC-Teams konkret ändert – und was vor dem Einsatz geklärt sein sollte.
Microsoft Advertising erhöht LinkedIn-Firmenlisten von 1.000 auf 10.000 Unternehmen. Was B2B-PPC-Teams damit für Account-Based Marketing gewinnen.
Seit dem 17. August 2026 führt Google budgetlimitierte Kampagnen mit Ziel-CPA oder Ziel-ROAS an den eingestellten Zielwert heran, statt ihn zu unterbieten. Welche Kampagnentypen betroffen sind, warum ein locker gesetztes Target jetzt Geld kostet und wie du dein Konto in vier Ebenen prüfst.
AI Max ist bei Microsoft jetzt Standard für neue Suchkampagnen, ab 1. Oktober entfällt das Max-CPC-Limit für neue Einzelkampagnen, Zielwerte dürfen weiter übertroffen werden, und die Sprachausrichtung bleibt. Was Konten, die Kampagnen aus Google Ads importieren, jetzt prüfen sollten.
Google hat am 23. September 2026 Version 25.2 der Ads API veröffentlicht: Perzentil-Benchmarks, PMax-Drafts aus Smart Campaigns und Asset-Group-URLs. Wichtiger für alle, die selbst API-Code pflegen: der Developer Assistant v4.0.0, jetzt als Plugin für Claude Code und Antigravity.
Am 9. September 2026 hat Google den Developer Token abgeschafft – der API-Zugriff hängt jetzt am Google-Cloud-Projekt. Parallel wandern Offline-Conversions und Customer Match in die Data Manager API. Was gilt, wo die Dokumentation eine Lücke lässt, und die Migrationscheckliste.
Ende September 2026 verschwindet die Spracheinstellung aus Suchkampagnen und aus dem Suchnetzwerk-Teil von Performance Max. Google sagt, es brauche keine Aktion. In einem mehrsprachigen Konto stimmt das nur bedingt: was technisch passiert, was bleibt – und sechs Prüfungen für dein Konto.
Was es wirklich gibt: Anzeigen in ChatGPT seit Februar 2026, Googles Ads in AI Overviews und AI Mode, das Ende von Perplexitys Werbetest. Wie die Formate funktionieren, was sie kosten, wann die Schweiz dran ist – und was SEA-Manager jetzt konkret vorbereiten.
Consent Mode v2 verständlich: die vier Signale, Basic gegen Advanced Mode, was Conversion-Modellierung leistet und was nicht – mit dem Code für den Header, einer Checkliste und der Begründung, warum diese Website den Basic Mode nutzt.
Ein Test in Brand-Kampagnen: Halbautomatische Gebote senkten den CPC um bis zu 85 Prozent gegenüber Impression-Share- und Ziel-CPA-Strategien – bei gleicher Sichtbarkeit. Seit dem Ende von eCPC heisst die Antwort manueller CPC.
Impression Share in Google Ads richtig lesen: Was «verloren durch Budget» und «verloren durch Rang» wirklich bedeuten, warum 100 Prozent selten das Ziel ist, welche Gebotsstrategie welchen Effekt hat – und wie du die Kennzahl für Brand- und generische Kampagnen unterschiedlich einsetzt.
Google Ads oder Search Ads 360? Wo das Enterprise-Tool aus der Google Marketing Platform wirklich mehr kann – Multi-Engine-Steuerung, Attribution, Reporting – und für wen sich die Gebühren lohnen.
So wenige wie möglich, so viele wie nötig – die Antwort von 2018 gilt noch. Was sich geändert hat: Warum Keywords heute Signale für Smart Bidding sind und wie du ein Konto auf die Hälfte kürzt.
2017 diskutierte der Programmatic Advertising Day Fraud, Walled Gardens und Brand Safety als Kinderkrankheiten. Neun Jahre später: Was davon gelöst ist, was sich verschärft hat und was aus den Prognosen wurde.
2017 erreichte Twitter rund 700'000 Schweizer im Monat und galt als Pflicht für grosse Marken. Heute heisst die Plattform X und hat in der Deutschschweiz einen Drittel ihrer Reichweite verloren. Was das für Social Ads bedeutet.
Ein organischer Post taucht bei der Anzeigenerstellung in Twitter Ads nicht auf? Der Workaround von 2017 über den Ads-Editor und die Tweet-ID – mit Einordnung, was davon unter X noch gilt.
Die Anleitung, wie du in Google Ads möglichst schnell Budget verbrennst – 2017 mit sechs Einstellungen, heute mit zehn. Jede davon ist eine Standardeinstellung oder eine Empfehlung von Google.
2017 war Broad Match ein Budgetfresser ohne Kontrolle. Was sich seither geändert hat, unter welchen Bedingungen weitgehend passende Keywords heute funktionieren – und wo nicht.
Warum Brand-Suchanfragen in die Brand-Kampagne gehören und nirgendwo sonst: die saubere Abgrenzung von Brand, Product und Generic, und wie Brand Exclusions das Problem heute auf Kampagnenebene lösen.
2017 scheiterten Google-Ads-Reports an zwei Dingen: mehreren Konten und dem Conversion-Namen. Beides hat Looker Studio gelöst. Was heute die eigentliche Hürde ist – und was ein guter Report leistet.
Brand, Product, Generic – die Grundstruktur eines Suchkontos hat sich seit 2017 bewährt. Was sich mit Smart Bidding und Performance Max geändert hat und wie viel Granularität heute noch sinnvoll ist.
Bid Stacking war 2017 die Antwort auf Match-Type-Chaos bei manuellen Geboten. Was von der Technik übrig ist, seit Google Exact-Keywords priorisiert und Smart Bidding pro Auktion bietet.
Bing Ads heisst heute Microsoft Advertising und hält in der Schweiz rund 10 Prozent Suchanteil. Wann sich der Kanal als Ergänzung zu Google Ads lohnt – und was der Import nicht löst.